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Themen: Tipps Webprojekt

Jedes Webprojekt meistern - 5 Tipps

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Jedes Webprojekt meistern - 5 Tipps

Webprojekte scheitern selten an den Entwürfen der Grafik oder einer schlampigen Programmierung. Die Erfahrungswerte in Webprojekten zeigen, dass die Stolpersteine anderswo verborgen sind. Diese verraten wir von blindwerk - neue medien im folgenden Artikel. 

Tipp 1: Projektphasen als Marschrichtung

Zu wissen, welche Phase im Projekt gerade stattfindet, welche Arbeitsschritte als nächste folgen und welche Projektpakete bereits abgehakt werden konnten, hilft allen Beteiligten bei der Präzisierung ihrer Aufgaben. Zudem erleichtert eine klare Struktur die Priorisierung dieser Aufgaben. 

Grob lässt sich jedes Projekt in folgende Phasen unterteilen:

  • Die interne und externe Analyse
  • Das Konzept und die daraus folgende Strategie
  • Die Umsetzung im Team
  • Die Lancierung des Projekts 
  • Die Pflege im Nachgang 

Tipp 2: Planung ist die halbe Miete

Ohne Projektplan läuft nichts! Zumindest sollte so das Credo lauten. Je größer die Aufgabe, umso detaillierter sollte der Plan für das Webprojekt sein. Aber auch ein kleines Projekt braucht einen Plan – auch wenn dieser nur aus einem einseitigen Word- oder Excel-Dokument besteht. Pläne für Webprojekte beinhalten stets:

  • Auftraggeber
  • Auftragnehmer
  • Verantwortlichkeiten
  • Rollen im Team 
  • Projektziel
  • Meilensteine
  • Terminierung

Tipp 3: Nur SMART geht’s smart

Wie bereits in unserem letzten Blogeintrag zum erfolgreichen Projektcontrolling erläutert, sollte die Kommunikation im Projektmanagement generell nach den SMART-Kriterien ablaufen. Klare Regeln dienen allen Beteiligten im Projekt. Das Fundament für die Projektkommunikation muss lauten: „WER kommuniziert WANN und MIT WEM?“ Die Teammitglieder formulieren dabei klar (specific) und überprüfen, ob die eigene Botschaft vom Gegenüber richtig verstanden wurde (measurable). Diese Botschaft verfügt über eine Zielsetzung (achievable) und ist erfüllbar (realistic). Die Nachrichten von anderen Teammitgliedern werden immer zeitnah (timely) bearbeitet. 

Tipp 4: Funktionale und nicht-funktionale Anforderungen festlegen

Nach der initialen Projektarbeit, in der die Anforderungen gesammelt werden, stellt sich das Team die Frage, welche dieser Anforderungen funktional und welche nicht-funktional sind. So sollen Unklarheiten und Änderungen in letzter Minute verhindert werden. In diesem Schritt legt das Projektteam auch fest, welche Projektteile zur Pflicht (funktional) und welche zum nice-to-have (funktional) gehören. Die Erkenntnisse werden in einem gemeinschaftlich erstellten Anforderungsdokument schriftlich fixiert. Idealerweise kann diese Datei auch von allen Teammitgliedern bearbeitet und ergänzt werden.

Tipp 5: Open-Source-Tools für erfolgreiche Webprojekte

Viele Projektmanagement-Tools auf dem Markt sind kostenpflichtig, aber es gibt auch eine Handvoll empfehlenswerter Tools, die Open-Source und kostenfrei sind. Einige Spezialtools sind:

  • Sentry (Error Logging)
  • Dojo Toolkit (JavaScript Framwork)
  • PhantomJS (WebKit-Browser)
  • Apache Tomcat (Java Servlet)
  • nginx (Proxy Server)
  • Varnish (HTTP Reverse Proxy)
  • Jenkins (Automation Server)
  • Puppet (Infrastruktur-Automatisierung)
  • Jira (Development Tool)
  • GrayLog2 (Log Management)
  • Ghost (Blog Interface)

Ob diese Programme für die Umsetzung eines Webprojektes passend sind, muss in der Anfangsphase festgelegt werden. Bei neuer Software gilt oftmals das Try-and-Error-Prinzip, wenn das Projekt bereits läuft. 

Detailliere Beratung zum gesamten Projektmanagement eines Webprojekts bietet Ihnen blindwerk - neue medien. Im Erstgespräch ermitteln wir mit Ihnen, welche Faktoren Ihr Webprojekt nach vorne bringen. 

Veröffentlicht am: 26.04.2018

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