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Fünf bahnbrechende digitale Trends für 2020

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Digitale Trends für 2020: 5 besonders bahnbrechende Trends

Digital: Mit diesem Wort lässt sich unser Zeitalter am besten kennzeichnen. Doch längst ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Stattdessen scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Digitale Trends poppen auf und werden immer weiter entwickelt. Neue digitale Trends entstehen so, die die Trends wiederum auf das nächste Level heben. Auch das neue Jahr 2020 wird uns wieder durch neue digitale Trends beeindrucken. Zum Vorgeschmack sind hier fünf bahnbrechende Trends, die pure Faszination auslösen und ungeahnte digitale Möglichkeiten bieten.

 

Trend 1: Trumpfkarte 5G: mit dem Rennpferd durch digitale Welten

Das Jahr 2020 gehört 5G, weswegen es unter den fünf Trends in puncto Digitalisierung selbstverständlich nicht fehlen darf. Große Unternehmen der Telekommunikation sorgen dafür, dass der neue Standard 5G möglichst weiträumig den Usern zur Verfügung steht. Auch Android-Smartphones kommen verstärkt auf den Markt, die 5G-fähig sind und einer der größten Trends 2020 sein dürften. Durch diese neue Technologie wird das Breitbandinternet schneller und die Mobilfunknetze werden zuverlässiger. 5G wird in vielen Bereichen unser tägliches Leben tangieren. So erbringt es Fortschritte bei smarten Anwendungen wie Internet oft Things, Mobilität, Stadt etc.

 

Trend 2: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen

Unternehmen, welche Interesse an Big Data und Analytics haben, kommen um die Trends künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nicht herum. Nur so ist es möglich, der riesigen Datenflut digital Herr zu werden. Dies trifft auf die Organisation, die Kontrolle und auf die Auswertung zu. Die Wichtigkeit der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens für die Analyse von Datenmengen kann in drei Bereiche unterteilt werden:

  • Geschwindigkeit
  • Skalierung
  • Einfachheit

All dies ist nur möglich, weil die Lernalgorithmen immer weiter optimiert werden können.

 

Trend 3: Technik und Sinneswahrnehmungen fusionieren

Es hat etwas von Science Fiction, aber das kommende Jahr steht auch unter dem Zeichen der „umfassenden Realität“. Hiermit ist gemeint, dass die Technik verstärkt die Fähigkeit erhalten soll, mit dem Menschen über seine naturgegebenen Sinneswahrnehmungen zu kommunizieren. Dadurch ließen sich Informationen besser aufnehmen. Um dieses Benutzererlebnis zu erweitern, werden verschiedene Technologien und Trends miteinander kombiniert:

  • Virtual Reality
  • Augmented Reality
  • Mixed Reality

So lassen sich künftig die Sinne des Menschen auf einer ganz neuen Ebene ansprechen.

 

Trend 4: Fokus auf Big Data und Analytics

Wie bereits unter Trend 2 erwähnt, wird mithilfe der künstlichen Intelligenz eine immer größer und komplexer werdende Datenmenge gemanagt. Doch auch die Nutzung von Big Data und Analytics ist ein Trend für sich und nicht nur das Wie dahinter. Unternehmen, die dies bisher nicht getan haben, werden das Nachsehen haben. Es ist nicht mehr zeitgemäß, sich auf Blindflüge und Bauchgefühle zu verlassen. Stattdessen drängen zunehmend smarte Analyse-Tools auf den Markt, die gewinnbringend genutzt werden wollen. All dies passiert branchenunabhängig, denn Informationen über Kunden, potentielle Kunden, Wettbewerber und Geschäftspartner sind Gold wert.

 

Trend 5: Internet of Things geht in die nächste Runde

Ring frei für die nächste Runde der Internet of Things. Hiermit ist die Vernetzung von ausgeklügelten Geräten mit Informations- und Kommunikationstechniken gemeint. Beispiel: die bereits gut etablierte Smartwatch, die zu den Top-Trends der letzten Jahre gehört. Doch es geht mehr! In immer kleineren Geräten lassen sich immer größere Datenmengen verarbeiten. Gleichzeitig kann das Gerät dann automatische Entscheidungen treffen und sogar Aktionen ausführen. Internet of Things hat längst Einzug im Privat- und Berufsleben gehalten und dies wird sich weiterhin steigern – B2C sowie B2B.

 

Fazit zu den digitalen Trends: You snooze, you lose

Vieles läuft heutzutage digital ab. Unsere Kinder wachsen digital auf. Die digitalen Trends dominieren die Zukunft und formen sie maßgebend. Ein Unternehmen, das noch nicht hinreichend digital aufgestellt ist, sollte dies dringend nachholen. Die Konkurrenz ist groß und viele Mitbewerber sind gewillt, die Trends für sich zu nutzen. Sie bieten ungeahnte Chancen auf mehr Profit und eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit.

Veröffentlicht am: 12.12.2019