24.08.2021
(Re)launch

Website vs. Webshop: Unterscheiden sich die Relaunch-Maßnahmen?

Wenn eine Website oder ein Onlineshop in die Jahre gekommen ist und nicht mehr gut bei Google & Co. performt oder kaum noch Conversions generiert, ist es Zeit für einen Relaunch. Dabei stehen Punkte wie Technik, Design, Content und SEO ganz oben auf der To-do-Liste. Zu beachten ist allerdings, dass die Relaunch-Maßnahmen von Seiten und Onlineshops in einigen wesentlichen Aspekten voneinander abweichen. Darum geht es in diesem Beitrag.

In diesem Artikel behandelte Themen

  • Relaunch Shop/Website: Das sollten Unternehmen bedenken
  • Wann sprechen wir von einem Relaunch?
  • Relaunch-Maßnahmen für die Website
  • Relaunch-Maßnahmen speziell für den Shop
  • Zusammengefasst: Darauf kommt es beim Relaunch an

Ziel des Beitrags: Entscheider und Projektverantwortliche in Unternehmen erfahren, worin sich die Relaunches von Seiten und Shops unterscheiden – mit besonderem Augenmerk auf einige der Herausforderungen beim Webshop-Relaunch.

Relaunch Shop/Website: Das sollten Unternehmen bedenken

Geht eine neue Website online, ist die Arbeit beendet – ein weitverbreiteter Irrglaube. Denn dann geht die eigentliche Arbeit erst so richtig los. Schließlich muss man herausfinden, ob die Seite oder der Shop technisch auch so laufen, wie man sich das vorgestellt hat. Außerdem muss sich das Ganze auch bei Google & Co. bestens schlagen. Stichwort: SEO. 

Wenn das Projekt nicht kontinuierlich weiterentwickelt wird, naht spätestens nach einigen Jahren ein neues Großprojekt: der Relaunch. Meistens sehr umfassend, zeitintensiv und auch kostspielig, wenn man nicht alles selbst umsetzen kann. Aber welche Maßnahmen sollten eigentlich beim Relaunch einer Website und dem Relaunch eines Webshops ergriffen werden? Gibt es Unterschiede?

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Wann sprechen wir von einem Relaunch?

Von einem Relaunch ist dann die Rede, wenn sich das Design und die Technik einer Website maßgeblich verändern. Wenn hingegen nur das Design verändert wird, spricht man streng genommen von einem Redesign.

Bei einem Website-Relaunch gibt es einige große Herausforderungen, auf die Sie im Projekt besonders achten sollten:

  • Technische Herausforderungen
  • Inhaltliche Herausforderungen (Content)
  • Community- und Akzeptanz-Herausforderungen
  • SEO-Aspekte (Google & Co.)
  • Performance (Ladezeit)
  • Usability, User Experience (UX) und Conversion
  • Ein Relaunch (oder auch Redesign) muss von A bis Z geplant werden, ansonsten drohen Schwierigkeiten und vielleicht sogar Ressourcenengpässe, die das Ergebnis verzögern. Eine sorgfältige Planung über alle Phasen des Webprojekts ist ausschlaggebend für den Erfolg. Folgende Punkte sollten Sie dabei unbedingt beachten:

    • Wettbewerbsanalyse: Was macht die Konkurrenz?
  • Strategie: Was wollen wir online erreichen?
  • Zielgruppen: Wen wollen wir ansprechen?
  • Konzept und Informationsarchitektur: Wie ist die Website aufgebaut?
  • Usability: Was erwarten die Nutzer von der neuen Website?
  • Content: Was wollen wir eigentlich sagen?
  • Design: Wie soll die Website aussehen?
  • SEO: Wie werden wir bei Google & Co. gefunden?
  • Technik: Kann alles so funktionieren, wie wir uns das vorstellen?
  • Conversion: Wie erreichen wir die Ziele unserer Website (Kontaktaufnahme, Kauf etc.)?
  • Relaunch-Maßnahmen für die Website

    Es existieren ganz unterschiedliche Arten von Websites, darunter Webshops, Blogs, Magazine, Portale, Foren, Web-Apps, Landing-Pages und Info-Sites. Und doch gibt es einige Maßnahmen, die für viele Websites gleich sind.

    Bei der Planung eines Relaunchs gilt es eine Faustregel zu beachten:

      Ein Relaunch ist genau dann erfolgreich, wenn Ihre Website in keinem Aspekt schlechter geworden ist als zuvor und zumindest in einigen besser.

    Dementsprechend ist ein Relaunch eine große Herausforderung, die viel Übersicht, Erfahrung und technische Expertise erfordert. Damit der Livegang nicht in einem Fiasko endet, sollten Sie die gefährlichsten Fehler beim Relaunch vermeiden:

    • In der robots.txt steht „Disallow: /„: Hiermit wird Suchmaschinen mitgeteilt, dass sie die Website nicht indexieren sollen. Während der Entwicklung ist dies ein äußerst sinnvoller Hinweis für Google & Co. Da die meisten Web-Projekte jedoch später in der Suche erscheinen sollen, ist das Aussperren von Suchmaschinen einer der krassesten Patzer beim Relaunch.
    • Die Website bleibt im Entwicklermodus: Der sogenannte Debug-Modus hilft Entwicklern, während des Webprojekts wichtige Informationen, darunter ausführliche Fehlermeldungen, zu erhalten. Mitunter wird im Anschluss an den Relaunch vergessen, in den Live-Modus zu wechseln. Mit gravierenden Folgen: Denn der Entwicklermodus macht es Hackern leicht, an Informationen über den Zustand der Website zu gelangen. Zudem leidet die Ladezeit erheblich, da bei jedem Seitenaufruf zahlreiche Prozesse ausgeführt werden, anstatt die Webseiten aus dem Zwischenspeicher (Cache) aufzurufen.
    • Es kommt zu vielen 404-Fehlern: Wenn eine Webseite nicht existiert, resultiert daraus ein sogenannter 404-Fehler („Seite nicht gefunden“). Im Relaunch tritt dieser häufig auf, wenn sich die URL-Struktur geändert hat. Wenn zum Beispiel eine Website wie www.ihre-website.de/alte-url.html unter der neuen URL www.ihre-website.de/neue-url.html zu finden ist, sollte ein 301-Redirect von der alten auf die neue URL durchgeführt werden. Dadurch lässt sich ein 404-Fehler normalerweise vermeiden. Bei kleinen Websites lassen sich diese Redirects in der Regel händisch vornehmen. In großen Projekten sollten professionelle SEO-Tools eingesetzt werden.
    • Die Website funktioniert nicht in allen relevanten Browsern: Cross-Browser-Testing gehört zu jedem erfolgreichen Relaunch dazu. Zwar sind Fehler in Funktion oder Darstellung in den vergangenen Jahren seltener geworden, weil sich immer mehr Standards durchgesetzt haben und der Markt an Browser-Anbietern aufgrund der Dominanz von Chrome bzw. Chromium kleiner geworden ist (so basiert mittlerweile auch der Edge-Browser von Microsoft auf der Rendering-Engine von Google). Dennoch kann es passieren, dass ältere Browser in bestimmten Webprojekten eine recht hohe Verbreitung haben. Und speziell der Browser von Apple hinkt selbst in aktuellen Versionen gegenüber Browsern wie Chrome oder Firefox deutlich hinterher. Deshalb sollte in jedem Projekt ein Testing-Konzept umgesetzt werden, um beim Relaunch keine böse Überraschung zu erleben.

    Damit haben wir Ihnen die wohl häufigsten und auch krassesten Fehler beim Relaunch genannt. Dennoch kann ein solcher Livegang derart komplex sein, dass viele weitere Faktoren berücksichtigt werden sollten. Eine gelungene Checkliste über Aspekte, die bei der Website-Entwicklung berücksichtigt werden können, liefert die Front-End-Checklist (teilweise ist diese allerdings nur für Entwickler verständlich oder umsetzbar).

    Relaunch-Maßnahmen speziell für den Shop

    Nicht nur eine klassische Website steht vor der Problematik der Überalterung. Lahme Technik, altes Design und damit ausbleibende Kunden sind gerade für Onlineshop-Betreiber ein großes Risiko – schließlich wollen sie die Waren an den Endkunden bringen. Die einzige Möglichkeit ist oft nur noch der Relaunch des Webshops: ein heikles Thema für alle Shop-Betreiber.

    Die Umsetzung ist oft mit Hindernissen behaftet, der Betrieb läuft meistens nämlich weiter: Das bedeutet viel Arbeit bei häufig knappen Ressourcen. Damit weder Ausfallzeiten noch Fehler entstehen, müssen die Altsysteme während des Relaunchs also parallel online bzw. in Betrieb bleiben.

    Perfektion ist bei einem Shop-Relaunch das höchste Gebot: Wenn die neue Website nicht nutzerfreundlich ist, verwirrt das den Kunden und sorgt oftmals dafür, dass dieser die Seite verlässt, ohne etwas zu kaufen.

    Ausgewählte Case-Studies zu Shop-Projekten

    Die wichtigsten Punkte bei einem Shop-Relaunch finden sich auch in den nachfolgenden Case-Studies unserer Digitalagentur blindwerk wieder:

    URLs sind mitunter schwieriger zu individualisieren

    Noch heute ist es in E-Commerce-Projekten manchmal schwierig, bereits vorhandene URL-Strukturen in dem neuen System zu erhalten. Das liegt ganz einfach daran, dass etwa Artikel-URLs aus dem jeweiligen System erzeugt werden und die Einflussnahme darauf gewisse Grenzen hat. Natürlich lassen sich sogenannte SEO-URLs in Systemen wie Shopware oder WooCommerce konfigurieren. Doch bereits die automatisierte Zuweisung von Produkt-IDs in der URL beim alten oder neuen System kann zu unvermeidbaren Unterschieden führen, die durch 301-Redirects aufgelöst werden müssen.

    Kunden-, Bestell- und Produktdaten müssen migriert werden

    Webshops haben in der Regel die Besonderheit, dass Kunden-, Bestell- und Produktdaten migriert werden müssen. Eine solche Migration, also die Übertragung dieser Daten in das neue System, kann je nach Größe des Shops und Art des Ausgangs- und Zielsystems sehr aufwändig sein. Wer von einem führenden E-Commerce-System zu einem anderen, ebenfalls großen System wechseln möchte, muss in vielen Fällen nicht bei null anfangen: Beispielsweise existiert für Shopware 6, das im Vergleich zur 5er-Version ein völlig neues System ist, ein komfortabler Migrationsassistent des Herstellers. Ein Wechsel zwischen Systemen unterschiedlicher Anbieter ist oft aufwändiger: Meist gibt es jedoch eine API oder gar ein Migrationstool, das je nach Ausgangssystem von einem Drittanbieter angeboten wird (etwa für Shopify).

    Anforderungen an Shop-Funktionen müssen geprüft werden

    Vor dem Wechsel eines Shopsystems sollten die Anforderungen an benötigte Shop-Funktionen unbedingt geprüft werden. Bei klassischen Websites ist dies zwar ebenfalls wichtig, jedoch nicht ganz so kritisch wie beim Shop: Denn mit Content-Management-Systemen wie TYPO3, Drupal oder WordPress lassen sich in vielen Fällen auch solche Funktionen realisieren, die man während der Planung einer Website noch vergessen hat.

    Auch Shopsysteme lassen sich selbstverständlich vielfach nachrüsten, sei es durch fertige Plug-ins oder durch Eigenentwicklungen. Dennoch unterscheiden sie sich oftmals doch stärker in ihren Kernfunktionen oder ihrer Erweiterbarkeit. Shopify etwa ist im Vergleich zu Shopware ein geschlossenes System, woraus eine eingeschränkte Erweiterbarkeit resultiert. Shopware 6 bietet einen anderen Funktionsumfang als das nach wie vor aktuelle Shopware 5: Einige Funktionen sind in der neuen Version hinzugekommen (z. B. neues Frontend, Headless-API, Web-Standards wie Vue.js, Bootstrap 4), andere bisherige Kernfunktionen lassen sich nur noch über (kommerzielle) Plug-ins nachrüsten (etwa Stapelverarbeitung).

    Auch bei anderen Shopsystemen wie Magento, Gambio oder WooCommerce gibt es Unterschiede hinsichtlich ihrer Kernfunktionen oder der Erweiterbarkeit. Deshalb sollten Sie stets prüfen, ob sich alle Anforderungen wie gewünscht abbilden lassen.

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    Warenwirtschaft, ERP & Co.

    Je nach Anforderung oder Größe des Shops kann bereits eine Warenwirtschaft, ein Enterprise Resource Planning (ERP) oder ein Product Information Management (PIM) angebunden sein. Hier ist zu prüfen, ob eine ausreichende Anbindung an die neue Shop-Version oder das neue Shop-System vorhanden ist. Gerade die Warenwirtschaft kann sich im Laufe eines Relaunchs zu einem riesigen Posten entwickeln, der eine Menge an Budget frisst. Deshalb sollte auf diesen Aspekt besonders viel Augenmerk gelegt werden.

    Wenn bereits eine Schnittstelle für das Zielsystem verfügbar ist, lässt sich der Aufwand meist deutlich reduzieren. In jedem Fall sollte ausreichend Zeit einkalkuliert werden, um die Anbindung an die Warenwirtschaft zu prüfen.

    Wir entwickeln Ihre Schnittstelle:

      Falls Sie gerade einen Relaunch planen und eine passende Schnittstelle suchen, empfehlen wir z. B. unsere Lösung für Shopware und SAP. Gerne können wir auch andere Systeme miteinander verbinden!

    Suche & Filterung

    Viele klassische Websites kommen ohne eine Suche oder eine Möglichkeit zum Filtern von Informationen aus, während selbst kleinere Webshops fast immer eine Suche haben. Für viele spielt auch die Filterung eine große Rolle. Die meisten Shopsysteme (etwa Shopware, Magento oder Shopify) verfügen über eine integrierte Suchlösung. Bei einem großen Onlineshop (ab ca. 20.000 Produkten) wird diese Suche jedoch zunehmend langsam, weil die Suchanfragen über die Datenbank (MySQL) vorgenommen werden. Sogenannte NoSQL-Suchlösungen sind stattdessen wesentlich performanter und somit für große Shops von Bedeutung.

    Häufig werden auch besondere Anforderungen an eine Suche gestellt: Eine intelligente Lösung etwa kann auch mit Synonymen, Tippfehlern oder unvollständigen Eingaben umgehen. Auch Filter nach Größe, Farbe oder bestimmten Eigenschaften kann für einen Onlineshop verkaufsfördernd sein. Deshalb sollten Suche und Filterung bereits vor dem Relaunch geprüft werden.

    Art des Shopsystems

    Shopsysteme können sich in Hinblick auf ihre Funktionalität und auf ihre Lizenzmodelle deutlich unterscheiden. Vergleichen Sie daher unbedingt die großen Anbieter Shopware, Shopify, WooCommerce und Gambio. Grundsätzlich können Sie je nach System zwischen einer kostenlosen Community-Version oder einer kommerziellen Edition wählen. Unterschiede bestehen darin, ob Sie das System selbst installieren bzw. hosten oder ob es sich um einen Cloud-Service oder Software as a Service (SaaS) handelt.

    Zusammengefasst: Darauf kommt es beim Relaunch an

    Ein Relaunch kann ein hochkomplexer Prozess sein! Wir haben in diesem Zusammenhang Aspekte besprochen, die im Grunde für jedes dieser Online-Projekte relevant sind. So etwa Content, Google und SEO. Da viele Relaunches einen Wechsel des Content-Management- oder Shop-Systems beinhalten, haben wir uns zudem mit Gesichtspunkten befasst, die auch bei neuen Projekten relevant sind. Ebenso bei der oft benötigten Migration von einem System in das andere.

    Wenn Daten migriert werden müssen, kommt es in der Regel auf die Art der Daten an und ob es einfache Methoden (etwa via Plug-in, per API oder über eine Importfunktion) gibt, über die sie sich transferieren lassen. Das kann – je nach Umfang der Daten – ein kompliziertes Unterfangen sein. In Shop-Projekten sind es für gewöhnlich Produkt-, Kunden- und Bestelldaten, die überführt werden müssen. In diesen Projekten gibt es bestimmte Komponenten, Module und Anbindungen, die häufig eine besondere Rolle spielen. Deshalb haben wir die Suche angesprochen, über eine Filterung gesprochen und über Warenwirtschaft & ERP.

    Für alle Projekte gilt: Prüfen Sie bitte frühzeitig die wichtigsten Anforderungen, damit es während Ihres Projekts (und vor allem später online) keine unliebsamen oder teuren Überraschungen gibt.

    Wie der Relaunch Ihrer Seite oder Ihres Shops zum Erfolg wird, weiß blindwerk. Im Erstgespräch ermitteln wir gerne zusammen mit Ihnen, welche zentralen Herausforderungen dabei auf Sie zukommen.

    Über den Autor

    blindwerk

    Jan Entzminger ist Gründer und Geschäftsführer der Südpfälzer blindwerk - neue medien GmbH. Seit über 20 Jahren arbeitet er professionell mit dem Medium Internet. Nach seiner Ausbildung zum Online-Entwickler arbeitete er zunächst in verschiedenen Agenturen im Bereich Projektleitung und Entwicklung. 2001 hat er sich mit seiner eigenen Digital-Agentur selbständig gemacht und berät über 200 sowohl mittelständische als auch große, international tätige Unternehmen in allen Fragen zur Realisierung komplexer Digitalprojekte.

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