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Themen: projektmanagement, onlineprojekte

Wir sind die Krisen-Projektmanager für Online-Projekte

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(Krisen)Projektmanager – Wer bin ich und wie viele?

Als erfahrene Krisen-Projektmanager betreiben wir professionelles Krisenmanagement von Anfang bis Ende und holen Ihr Online-Projekt aus der Projektkrise. Wir planen jede Phase, steuern, koordinieren die externen Dienstleister und reagieren auf unerwartete Ereignisse. Dabei bewahren wir uns stets den Blick für das große Ganze – den erfolgreichen Projektabschluss.

Neben der Erledigung von Managementaufgaben ist auch vor allem Motivationsfähigkeit gefragt. Der Job eines Krisen-Projektmanagers beginnt mit einem Auftrag. Dieser besteht darin, in einer bestimmten Zeit, mit einem bestimmten Budget eine komplexe Aufgabe zu lösen. Je größer das Projekt, desto mehr Managementaufgaben müssen erledigt werden, das rein Fachliche erledigen zunehmend die Mitarbeiter oder externen Dienstleister unter unserer Führung, als Projektleitung. Als Krisen-Projektmanager darf man auf keinen Fall abgeschottet arbeiten, sondern muss mit allen Beteiligten zu jeder Projektphase kommunizieren.

Oftmals ist dem Kunden erst zu spät bewusst, dass er in einer Projektkrise steckt. Also beginnt der erste Schritt beim Kunden, der muss erkennen, dass ein Projekt nicht nach seinen Vorstellungen verläuft, Ziele nicht erreicht werden und eine Projektkrise droht. Anzeichen für eine Projektkrise können sein, dass der Beteiligte seine Website gar nicht mehr pflegt, er in der Seitenstruktur den Überblick verloren hat, es zu wenig oder gar keine Verkäufe auf der Seite gibt oder es zu Problemen technischer Natur auf der Seite gekommen ist.

In dieser Projektphase geht es darum, die Probleme einzukreisen und zu isolieren. Dazu werden zahlreiche Analysen durchgeführt, um die Problemquellen ausfindig zu machen. In einem weiteren Schritt gilt es die Probleme und ihre Lösung in einer Liste gemeinsam mit dem Kunden zu priorisieren, um sie anschließend zu beheben. Wir vermitteln zwischen den unterschiedlichen Dienstleistern, koordinieren und führen das Online-Projekt mit professionellem Krisenmanagement.

Ein Großteil aller begonnenen Online-Projekte erreicht oftmals seine ursprünglichen Ziele nicht vollständig. Die Gründe hierfür können vielschichtig sein. Die Nichterreichung von Projektzielen geht meistens einher mit mehr oder weniger extremen Projektkrisen, die von allen Beteiligten vom Projektteam bewältigt werden müssen. Dabei wird oft deutlich, dass die Ursachen für problematische Projektphasen meist nicht nur im fachlichen Gegenstand des Projektes liegen, sondern auch im Miteinander der Beteiligten ihre Grundlage haben. Eine weitere Ursache ist oft auch in der zu wenig ausgeprägten Strukturierung des Krisen-Projektes zu finden. Teilweise überlagern sogar persönliche Konflikte und Krisen der beteiligten Personen das Projekt.

Die Ursachen von Projektkrisen sind also grundsätzlich projektspezifisch zu suchen und zu analysieren. Dabei ist eine Möglichkeit, das kriselnde Online-Projekt in Phasen einzuteilen. Es lassen sich jedoch verschiedene Grundmuster erkennen, die bei der Einordnung der jeweiligen Projektkrise bzw. den zugrundeliegenden Problemen und bei deren Überwindung hilfreich sind. Wichtig in diesem Zusammenhang ist zunächst die Unterscheidung von objektiv und subjektiv nicht lösbaren Problemen.

Erlösung aus der Zermürbung

Objektiv nicht lösbare Probleme beziehungsweise Krisenphasen zeichnen sich dadurch aus, dass schlicht keine Lösung für ein Problem existiert. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn notwendige Unterlagen zu einem neuen Verfahren oder Produkt verloren gehen und in der Kürze der Zeit nicht wieder rekonstruiert werden können. Objektive Unmöglichkeit wird in der Praxis von Projektleitungen erfahrungsgemäß häufiger reklamiert, als sie wirklich auftritt, da sie gewissermaßen auch etwas „Erlösendes“ hat. Die Folge ist nämlich meist, dass die zermürbende Projektarbeit unmittelbar endet.

Lösungen werden oft nicht gesehen

Subjektiv nicht lösbar scheinende Probleme sind grundsätzlich lösbar. Allerdings ist diese Lösung aus subjektiven Gründen nicht möglich. Das kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel, dass die Lösung von den Beteiligten gar nicht als solche erkannt wird. Dass wiederum kann daran liegen, dass die potenzielle Lösung nicht beherrscht wird, es also an Wissen oder Können fehlt oder dass die Beteiligten sie nicht denken wollen, sei es, weil sie es aus „politischen“ Gründen nicht dürfen oder weil sie aus ethischen oder emotionalen Gründen heraus nicht wollen.

Ebenfalls weit verbreitet ist die Tatsache, dass Lösungen nicht möglich sind, weil organisatorische Hindernisse nicht überwunden werden können. Wenn zum Beispiel einerseits von der Projektleitung oder allen Beteiligten schnell reagiert werden muss, um ein Ersatzteil zu besorgen, andererseits aber langwierige Beschaffungsprozesse eingehalten werden müssen, dann liegt oft keine objektive Unmöglichkeit vor, der Lieferant wäre ja schließlich bereit zu liefern, wenn er denn einen Auftrag bekäme. Ähnlich gelagert sind verschleppte und / oder langwierige Phasen der Entscheidungsprozesse innerhalb der hierarchischen Strukturen großer Organisationen.

Blick für das große Ganze

Neben Planung, Umsetzung und Abnahme ist auch die Nachbetrachtung des Projekts ein zentrales Aufgabenfeld, sich Feedback von Mitarbeitern und Kunden einzuholen, ist sehr wichtig, auch für eventuelle anknüpfende Projekte. Allzu detailverliebt sollte man als Projektmanager nicht sein. Denn sie müssen den Blick fürs große Ganze behalten. Als Projektmanager bekommt man Druck von allen Seiten und muss seine Projekte so organisieren, dass sie allen Anforderungen gerecht werden. Dafür braucht es in jeder Phase oft gute Nerven und die Fähigkeit, sowohl nach unten als auch nach oben kommunizieren zu können. Daneben sind auch Führungskompetenzen wichtig. Ein Projekt ist quasi wie ein Unternehmen auf Zeit zu führen. Gute Krisen-Projektmanager müssen alle Beteiligten als Projektleiter motivieren können, sowie ein guter Betriebsleiter seiner Mitarbeiter motiviert.

Besonders wichtig ist es dabei stets den Fokus zu behalten: Was hat Priorität, wer löst welches Problem und vor allem wie geht es danach weiter, sind wichtige Fragen. Jeder Kunde hat spezifische Problemstellungen auf die wir uns einstellen müssen. Dabei kann es bei Websites mit bis zu 30.000 Unterseiten schnell übersichtlich werden. Doch auch Großprojekte können mit richtigem Krisen-Projektmanagement erfolgreich ins Ziel geführt werden, auch wenn auf dem Weg dahin Fehler produziert wurden. Als Krisenmanager geht es nicht um Probleme, sondern um deren Lösung.

 

Veröffentlicht am: 24.01.2017

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