<img height="1" width="1" style="display:none;" alt="" src="https://dc.ads.linkedin.com/collect/?pid=114245&amp;fmt=gif">
logo.png

Themen: projektmanagement, Digitalprojekt

Mit Entscheidungen im Projekt umgehen

mit_entscheidungen_im_projekt_umgehen

Mit Entscheidungen im Projekt besser umgehen

Entscheidungen bilden den Grundstein des Projektmanagements und die Basis für das weitere Vorgehen. Bereits getroffene Entscheidungen beeinflussen die weiteren Aktivitäten innerhalb eines Projektes. Allerdings ist es oft so, dass Entscheidungen nicht als endgültig betrachtet werden und es daher im Nachhinein immer noch zu Änderungen kommt. Diese werden teils bereits nach kurzer Zeit in Frage gestellt, wodurch eine Diskussion angefacht und die Entscheidungen überdacht werden. Das Schlimmste: die erneute Diskussion über bereits getroffene Entscheidungen kostet viel Zeit im Projekt und nachfolgende Entscheidungen müssen eventuell revidiert werden.


Warum werden Entscheidungen in Frage gestellt?

Wenn Entscheidungen hinterfragt werden, liegt das einerseits an einer entsprechenden Unternehmenskultur. Andererseits steckt auch ein schwacher Projektleiter dahinter, dessen Entscheidungen vom Projektteam nicht einfach akzeptiert werden. Daher muss klar gemacht werden, wann Entscheidungen zu akzeptieren und anzunehmen sind, damit lange Diskussionen und Widersprüche in Zukunft vermieden werden können. Entscheidungen zu akzeptieren bedeutet nicht zwingend mit der Entscheidung einverstanden zu sein. Es geht dabei hauptsächlich darum, das Projektziel zu erreichen und dieses nicht durch lange Diskussion zu verzögern oder gar zu gefährden.

Entscheidungen akzeptieren: So geht‘s

Als Projektmanager trifft man täglich Entscheidungen, die nachfolgende Handlungen beeinflussen. Nicht immer trifft man dabei auf Akzeptanz, sondern vermehrt auch auf Widerspruch seitens des Projektteams. Um dies zu verhindern, gibt es einige Tipps, wie Entscheidungen eher akzeptiert werden.

  • Entscheidungsfindungsprozess, der möglichst klar strukturiert und individuell auf das Unternehmens- und Projektumfeld abgestimmt ist
  • Die Unternehmenskultur in den Entscheidungsprozess wesentlich miteinfließen lassen
  • Es benötigt Regeln, die festlegen, wie mit getroffenen Entscheidungen umgegangen wird
  • Alle im Projektteam müssen stets auf dem neuesten Stand gehalten und über neue Entscheidungen informiert werden

Was sind gute Entscheidungen?

Generell sollten Entscheidungen nicht nur in Bezug auf die positive Auswirkung auf das Endergebnis getroffen werden. Dabei kommt es häufig dazu, dass man sich vor Entscheidungen drückt und diese immer weiter aufschiebt. Daher ist es ebenso wichtig, dass die Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt getroffen wird und überdacht sowie angepasst wird, wenn es zu neuen Entwicklungen kommt. So wird unter anderem wertvolle Zeit in Projekten eingespart. Neben dem Entscheidungszeitpunkt spielt auch der Entscheidungsprozess in die Qualität der Entscheidungen mit ein. Dabei soll das Umfeld möglichst genau analysiert und mit Experten beraten werden. Im Allgemeinen entscheiden wir schließlich nur, was vor einer Entscheidung passiert. Wie es danach weiter geht, entscheidet zumeist die Qualität der Entscheidung. Gute Entscheidungen resultieren also immer, aus:

  • Den zum Entscheidungszeitpunkt verfügbaren Informationen, die in Betracht gezogen werden müssen und
  • Einem gut durchdachten Entscheidungsprozess
Wie jedes Projekt gemeistert werden kann, weiß blindwerk - neue medien. Im Erstgespräch ermitteln wir gerne zusammen mit Ihnen, welche Faktoren Sie für erfolgreiches Projektmanagement beachten müssen.
Veröffentlicht am: 08.11.2018

Brandneue Posts