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Themen: Digitalprojekt, Projektmanagement, Digitale Transformation

Die Welt im Wandel: was die digitale Transformation mit sich bringt

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Reales Leben = Virtuelles Leben – wie die digitale Transformation unseren Alltag bestimmt

Digitale Technologien bestimmten mehr und mehr unseren Alltag. Wer könnte sich heutzutage noch vorstellen in einem Büro zu arbeiten, in dem es keine digitalen Hilfsmittel gibt? Wer könnte sich noch ein Leben ohne das viel benutzte Smartphone vorstellen? Bereits seit mehreren Jahrzehnten befinden wir uns im Digitalisierungsprozess und dieser entwickelt sich auch in den nächsten Jahren mit großen Schritten weiter. Prognosen zufolge befinden wir uns bereits 2030 – also in 11 Jahren – auf der vierten Evolutionsstufe: das reale Leben wird komplett mit dem virtuellen Leben verknüpft sein. Das kann Angst machen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass immer noch viele Traditionsunternehmen mit den Herausforderungen der digitalen Transformation zu kämpfen haben und keine besonderen Strategien vorweisen können, um in Zukunft mit den digitalen Marktführern mithalten zu können.

Digitale Transformation: Ursachen, Entwicklung und Wirkungen

Selbst altbekannte Technologien, wie Video- oder Audioaufzeichnungen, der Einsatz von Sensoren, die Mensch-Computer-Interaktion oder die Verarbeitung von Big Data gehören zu den Komponenten der digitalen Transformation. Diese helfen uns dabei, sich schnell und global zu vernetzen, im Alltag flexibler zu sein oder die Kommunikation zu automatisieren. Man kann sich kaum noch vorstellen, wie es früher gewesen sein muss: Papierchaos, Briefe schreiben, beinahe keine Möglichkeit, den Kontakt zu Bekannten aus dem Ausland zu halten. Schon heute sehen wir Computer und Smartphone als den Wegbegleiter im Alltag, dessen Anwesenheit weniger bemerkt wird als die Abwesenheit: schließlich macht man sich keine Gedanken solange der PC funktioniert, sondern erst, wenn das mal nicht der Fall ist. Ein Gutes hat die Digitalisierung auf jeden Fall: es bilden sich neuartige Stellen und viele Jobmöglichkeiten, die entsprechend für die digitalen Veränderungen vorgesehen sind. Denn viele Unternehmen, die schon seit Jahrzehnten zu den Global Player zählen, brauchen in Zeiten der digitalen Transformation die Hilfe von Profis – andernfalls werden diese keine nennenswerte Zukunft haben. Auch wenn wir bereits 2019 schon viele digitale Entwicklungen durchlebt und in unseren Alltag integrieren konnten, ist dieser Prozess noch lange nicht abgeschlossen.

 

Was treibt die digitale Transformation an?

Die Basis jeder digitalen Transformation bilden neuartige digitale Technologien, welche durch digitale Infrastrukturen ermöglicht werden. Digitale Anwendungen können sich so vernetzen und austauschen. Zu den Infrastrukturen zählen Endgeräte wie Computer oder Smartphones, sowie drahtlose und kabelgebundene Netzwerke. Oft werden diese Infrastrukturen virtualisiert. Auch alltägliche Inhalte werden digitalisiert, sodass beispielsweise Schlüssel, Sprache, Bilder, Zahlungsmittel, Berechtigungskarten, Filme oder Musik als digitale Dateien vorliegen. Wesentliche Treiber der Digitalisierung sind:

  • Sensoren und Aktoren, Technologien des maschinellen Lernens und KI, neue Interaktionsformen zwischen Mensch und Maschine, sowie mobilen Kommunikationstechniken.
  • Individuen, Gemeinschaften, Unternehmer, Mitarbeiter eines Unternehmens, Staat, Politik und Wissenschaft.

Individuen wird es beispielsweise ermöglicht in Echtzeit zu kommunizieren, zu organisieren und zu interagieren. Aber auch der Staat hegt erheblichen Einfluss auf den digitalen Wandel: als Anbieter für neue digitale Anwendungen werden die Abläufe von behördlichen Institutionen und Bürgern komplett neugestaltet und ausgerichtet. Zudem lenkt der Staat die Richtung der digitalen Transformation durch die gezielte Förderung entsprechender Maßnahmen seitens der Unternehmen.

 

Was aus der digitalen Transformation entstanden ist

Viele verbinden mit der digitalen Transformation nur die letzten 10 Jahre, in denen einiges neues passiert ist und sich in unseren Alltag eingeschlichen hat. Dabei hat die Digitalisierung bereits mit dem ersten Computer oder den ersten Möglichkeiten Daten digital zu speichern, begonnen. Präsent macht dieses Thema das Tempo der Weiterentwicklung, mit dem die digitale Transformation in diesem Jahrzehnt voranschreitet. Was hat die Digitalisierung in den letzten Jahren „wieder zum Leben erweckt“ und für die Öffentlichkeit interessant gemacht?

  • Cloud Computing: Hardware oder Serverkapazitäten sind für ein Unternehmen dank der populär gewordenen Clouds nicht mehr notwendig, was zu einer Kostenreduktion und erhöhter Ressourceneffizienz führt.
  • Mobilität: Tablets und Smartphones, als auch die Clouds ermöglichen uns den ständigen Zugriff auf das mobile Internet und Daten, orts- und zeitunabhängig.
  • Vernetzung: Social-Media hat ein neues Zeitalter der digitalen Vernetzung von Menschen untereinander eingeläutet – Informationen austauschen kann man immer und überall, Kontakt kann auch auf weitere Entfernungen aufrechterhalten werden.
  • Intelligente Technologien: das Schild „Teststrecke für autonomes Fahren“ hat mittlerweile auf vielen Straßen in Deutschlands Großstädten Einzug erhalten. Selbstfahrende Autos, eigenständig arbeitende Maschinen – all das wird in den nächsten Jahren noch stärker eingesetzt.
  • Big Data: eine große Menge an Daten, die für einen Einzelnen nicht zu erfassen sind, können dank Big Data-Systeme analysiert und nutzbar gemacht werden.

Der digitale Wandel: welche Strategien es braucht

Neue Produkte und Dienstleistungen entstehen: durch den Einfluss, den die Digitalisierung auf unser aller Leben nimmt, verändern sich auch die Wettbewerbsstrategien der Unternehmen nachhaltig. Durch neuartige digitale Technologien werden ungeahnte Potenziale geschaffen, wodurch ein völlig neuer Kundennutzen geschaffen und vor allem ein größerer Kundenkreis angesprochen werden kann. Gleichzeitig wachsen dann auch die Erwartungen der Kunden, wodurch die Wertschöpfungsketten der Unternehmen ebenfalls Konsequenzen spüren. Stichwort: agiles Projektmanagement statt den klassischen und unflexiblen Arbeitsprozessen. Kundenbeziehungen müssen anders gepflegt werden, die Kundenansprache muss komplett optimiert und neue Schnittstellen müssen geschaffen werden. Auch die Arbeitswelt erlebt tiefgreifende Veränderungen, wie beispielsweise die zunehmende Automatisierung, wodurch die menschlichen Arbeitskräfte durch maschinelle und automatisierte Prozesse ersetzt werden. Künstliche Intelligenz wird mehr und mehr im Unternehmensalltag angewendet und bei komplexen Sachverhalten eingesetzt. Daher sind auch neuartige Arbeitsformen entstanden: Zeitarbeit, befristete Anstellungen, Selbständige, Werkverträge und Kurzeinsätze – um nur einige davon zu nennen. Unternehmen brauchen wettbewerbsfähige Strategien, um langfristig auf dem digitalisierten Markt überleben zu können.

Wie auch Sie Ihr Projektmanagement agil gestalten können, weiß blindwerk – neue Medien. Im Erstgespräch ermitteln wir gerne zusammen mit Ihnen, wie auch Sie Ihr Projektmanagement digital gestalten können.
Veröffentlicht am: 14.03.2019

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