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Themen: Digitalisierung

Wie geht digitale Kommunikation in der heutigen Zeit?

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Digitale Kommunikation: wie der Austausch heutzutage stattfindet

Im Zuge der Digitalisierung verändern sich nahezu alle Unternehmensbereiche von Grund auf. Davon verschont bleibt auch nicht die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens. Das 21. Jahrhundert steht ganz im Zeichen digitaler Kommunikation, denn immer noch ist Sprache das wichtigste Mittel, um Beziehungen aufrecht zu erhalten und das nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Bereich. Während man noch bis vor einigen Jahren über Fax, E-Mail oder gar per Brief korrespondiert hat, sind es mittlerweile überwiegend modernere Kommunikationsmittel, über die der Austausch stattfindet. Im privaten Bereich finden die modernen Messenger-Dienste schon lange Anwendung, im Businessbereich hingegen müssen sich diese neuen Formen und Kanäle erst noch vollständig etablieren.

Wie sich die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens entwickelt hat

Kommunikation bezieht sich in vielen Fällen auf Interaktionen, bei denen sich die Partner direkt gegenüberstehen und unmittelbar reagieren können, wie beispielsweise bei Meetings, Telefonaten oder anderen Gesprächen. Bis vor einigen Jahren waren das auch beinahe die einzigen Möglichkeiten zu kommunizieren. Dabei musste stets auf Mimik, Gestik und die generelle Art und Weise geachtet werden, wie dem Gegenüber etwas vermittelt wird. Neben den gängigen Kommunikationsmitteln war das Fax lange ein beliebtes Medium, wichtige Angelegenheiten zu kommunizieren. Aber Hand aufs Herz: wie oft wird im Unternehmen heutzutage das Faxgerät benutzt? Mittlerweile werden Verträge und auch andere wichtige Dokumente als Anhang einer E-Mail versendet, schließlich ist dieses ein nicht mehr wegzudenkendes Kommunikationsmittel. Daneben entwickeln sich seit einigen Jahren weitere Möglichkeiten, durch die die Kommunikation in einem Unternehmen modernisiert werden kann.

 

Was zeichnet digitale Kommunikation aus?

WhatsApp Business, Facebook Messenger, Slack, Office 365, Skype, Xing, LinkedIn – alle sind inzwischen zu gängigen Methoden geworden, um mit Kunden oder Geschäftspartnern zu kommunizieren. Die Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten in digitalen Netzwerken nehmen stetig zu und verändern so auch die Sprache. Selbstverständlich ist eine korrekte Sprache immer noch wichtig, um die Seriosität zu bewahren. Im Großen und Ganzen ist die digitale Kommunikation jedoch geprägt von Verkürzungen und der Verwendung von Emojis. Zudem wird viel Wert auf eine einfache und prägnante Ausdrucksweise gelegt, was vor allem auf den wachsenden Gebrauch von Kommunikationsdiensten zurückzuführen ist. Durch diese befindet man sich im permanenten Austausch mit allen Kontakten – „Always on – Always in Touch“. Die digitale Kommunikation sorgt dafür, dass der Grad an Komplexität erhöht wird: in nicht einmal 10 Jahren ist diese Art der Kommunikation gesellschaftsfähig geworden.

 

Digitale Kommunikation: wie heute in Unternehmen kommuniziert wird

Digitale Kommunikation erleichtert den Unternehmensalltag enorm. Mal ehrlich: wie oft schreibt man eine kurze E-Mail oder nutzt einen unternehmensinternen Kommunikationsdienst, anstatt das persönliche Gespräch zu suchen? Und nicht nur in diesem Sinne wird der Alltag flexibler. Online-Meetings oder Videokonferenzen kommen ebenfalls öfter in Unternehmen zum Einsatz als vor fünf Jahren. In vielen Unternehmen erhalten Mitarbeiter ein Geschäftstelefon, durch das eine ständige Erreichbarkeit, beispielsweise über Messenger-Dienste, gewährleistet wird.



Die Vorteile digitaler Kommunikation

Einfach und flexibel sind wohl die wichtigsten Vorteile, die sich für die Abwicklung in einem Unternehmen ergeben. Außerdem sorgt digitale Kommunikation für eine erhebliche Zeitersparnis und mehr Effizienz im Büroalltag und damit für eine vergrößerte zeitliche wie auch örtliche Unabhängigkeit. So entstehen beispielsweise immer mehr virtuelle und interkulturelle Teams, die zusammenarbeiten können ohne sich jemals persönlich zu begegnen. Auch einzelne Mitarbeiter erfahren durch digitale Kommunikation den Vorteil, die Arbeitszeiten und den Arbeitsort flexibel selbständig zu gestalten, ohne dabei vom Kommunikationsfluss im Büro abgeschnitten zu sein.

Wie auch Sie Ihre digitalen Projekte umsetzen können, weiß blindwerk – neue Medien. Im Erstgespräch ermitteln wir gerne zusammen mit Ihnen, welche Faktoren Sie für erfolgreiches Projektmanagement beachten müssen.

Veröffentlicht am: 14.02.2019

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