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Themen: zeitmanagement

Zeitmanagement: So teilen Sie Ihren Tag richtig ein

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Probleme mit dem Zeitmanagement?

Die Zeit vergeht mal wieder viel zu schnell? Sie schaffen Ihre Aufgaben nicht mehr? Dann haben Sie entweder zu viele Aufgaben oder delegieren und priorisieren nicht richtig. Im Folgenden befasst sich blindwerk - neue medien mit dem Thema Zeit und wie man sie richtig managed. 

Tipps für ein besseres Zeitmanagement: Getting things done

Zum Thema Zeitmanagement gibt es eine Flut an Tipps, Methoden und Büchern. Zu den bekanntesten Methoden zählt sicherlich die „Getting Things Done“-Methode von dem amerikanischen Berater und Autor David Allen. Hierbei werden alle Aufgabe erfasst und nach ihrer Dringlichkeit sortiert. Sehr kurze Aufgaben wie die rasche Bearbeitung oder Delegierung von Emails sollte dabei sofort erfolgen. 

Zeitmanagement durch Listen: Not to do

Eine sehr einfache Idee, aber äußert effektiv, ist eine sogenannte Not-to-do-Liste. Dabei sammelt man einfach die Dinge, mit denen man auf keinen Fall heute seine Zeit verlieren will. Damit können auch Zeitdiebe wie das ständige Kontrollieren der Social Media Kanäle oder privater Emails benannt werden. Viele Dinge tun wir nämlich mehrmals täglich ohne uns klarzumachen, dass auch diese Dinge Zeit kosten, die wir eigentlich immer so dringend benötigen. 

Mach den Eisenhower

Diese Technik hat ihren Namen vom früheren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, dem man nachsagt, er hätte dieses Verfahren selbst angewendet und auch seinen Mitarbeitern gelehrt. Das Grundprinzip ist simpel: Kategorisieren Sie Ihre Aufgaben. Dabei gibt es zwei wichtige Parameter, nämlich einmal die Wichtigkeit, also wie wichtig ist die Aufgabe für die Erreichung von meinen Zielen und auf der anderen Seite die Dringlichkeit, also wie schnell muss die Aufgabe bis zu einem bestimmten Termin erledigt werden. 

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  • Wichtig und dringlich: Diese Aufgaben sind von höchstem Wert was die Erreichung von Zielen angeht. Sie sollten sie daher sofort selbst erledigen. Nur wenn Sie sich selbst um diese Aufgaben kümmern, können Sie sich sicher sein, dass die Aufgaben auch wirklich erledigt werden.

  • Wichtig, aber nicht dringlich: Da auch diese Aufgaben für die Zielerreichung wichtig sind, kümmern Sie sich selbst darum. Die Erledigung ist allerdings nicht an einen bestimmten Zeitrahmen in der nahen Zukunft gebunden. Es genügt daher, sich einen genauen Zeitpunkt für die Erledigung dieser Aufgaben zu setzen.

  • Dringlich, aber nicht wichtig: Diese Aufgaben sollen zeitnah erledigt werden, es ist aber normalerweise nicht erforderlich, dass Sie sich selbst um die Aufgabe kümmern. Eisenhower empfiehlt daher, Aufgaben in diesem Quadranten nach Möglichkeit zu delegieren.

  • Weder wichtig noch dringlich: Aufgaben, die Sie Ihren Zielen nicht näherbringen und bei denen es obendrein egal ist, wann sie erledigt werden, haben den geringsten Wert. Diese Aufgaben kann man im Zweifel unerledigt lassen.

Wer smart plant, spart Zeit

Die sogenannte SMART-Methode soll beim Formulieren von Zielen helfen, wobei im Vordergrund steht, diese zunächst möglichst realistisch einzuschätzen und danach sinnvolle Fristen zu setzen. Die Methode selbst wurde schon im Jahr 1956 entwickelt und ist ebenfalls ein Akronym. Es steht für:

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  • Spezifisch: Ziele sollen so spezifisch wie möglich beschrieben werden.
  • Messbar: Orientieren Sie sich dabei an messbaren Fakten.
  • Attraktiv: Planen Sie so, dass Sie auch Lust haben, das umzusetzen.
  • Realistisch: Was Sie sich vornehmen, muss natürlich auch machbar sein.
  • Termingerecht: Das bedeutet, die Aufgaben zeitlich bindend zu planen. Beispiel: 50% mehr Neukunden bis zum Jahresende.

Sollten Sie mal wieder trotz aller Tipps in Ihren Aufgaben versinken, helfen wir Ihnen als erfahrene Partner bei Webprojekten weiter. blindwerk - neue medien versteht sich als Partner auf Augenhöhe. Wir analysieren Ihr Projekt, weisen den Weg und begleiten Sie dabei. Kontaktieren Sie uns gerne hierzu

Veröffentlicht am: 19.10.2017

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