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Themen: projektmanagement, it-projekt

10 Tipps für Ihr IT-Projekt

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Tipps für erfolgreiche IT-Projekte

Falsch verteilte Aufgaben, zu wenig Zeit für einzelne Arbeitsschritte, unklare Ziele: all das sind potenzielle Erfolgskiller für Ihr IT-Projekt. blindwerk - neue medien hat deshalb 10 Tipps für Sie, damit das IT-Projekt zum Erfolg wird.

Tipp 1: Das richtige Projektmanagement wählen

Eigentlich sollte man dies nicht als Tipp mit aufführen, aber dennoch werden die Aufgaben eines Projektmanagers immer wieder unterschätzt. Er muss nicht nur Verantwortungsbewusstsein, sondern auch Führungsqualitäten und ausreichend Fachwissen mitbringen um ein IT-Projekt erfolgreich zu leiten.

Die Auswahl des richtigen Projektmanagers ist deshalb ein bedeutender Punkt. Fehlt es an wichtigen Grundsätzen, ist das Projekt von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Tipp 2: Projektziele klar definieren

Klar definierte Ziele sorgen nicht nur für eine gute Basis zum Projektstart, sondern sind auch maßgebend für den Erfolg des Projektes.

Werden Ziele von Anfang an nicht klar definiert, zu hoch oder auch zu niedrig angesetzt, sind nach Projektende nicht nur Auftraggeber, sondern auch Projektbeteiligte unzufrieden. Denn nichts ist frustrierender als viel Arbeit investiert zu haben und hinterher keinen Erfolg zu sehen.

Dasselbe gilt auch für den Auftraggeber. Er hat nicht nur Zeit in eine Zusammenarbeit investiert, sondern auch viel Geld. Scheitert ein Projekt durch unklare Zieldefinitionen ist im schlimmsten Fall auch eine weitere Zusammenarbeit gescheitert.

Tipp 3: Stakeholder einbinden

Für ein erfolgreiches IT-Projekt sind deshalb nicht nur klare Zieldefinitionen wichtig, sondern auch die Einbindung der Stakeholder. Sowohl Auftraggeber als auch Teammitglieder sollten über Planungen und Maßnahmen informiert werden.

Die Einbindung aller Stakeholder schafft Vertrauen und motiviert gleichzeitig, an dem Projekt zu arbeiten. Briefings schaffen dazu einen guten Start und sind gleichzeitig nützlich für das Projekt: Von Anfang an werden Informationen und Wünsche klar transportiert.

Tipp 4: Transparenz schaffen

Stakeholder einzubinden funktioniert nur, wenn man von Anfang an Transparenz schafft. Dazu gehört auch, die Stakeholder über mögliche Risiken zu informieren und regelmäßig Einblicke in den aktuellen Projektstatus zu gewähren.

Transparent Arbeiten ermöglicht es Vertrauen zu schaffen sowie auch den Überblick über aktuelle Zahlen und Meilensteine zu behalten.

Tipp 5: Sinnvolle Arbeitspakete schnüren

Kleine Arbeitspakete, die in regelmäßigen Scrum Meetings besprochen werden oder am Kanban-Board abgeholt werden, können für jede Projektgröße sinnvoll sein. Nicht nur Scrum oder Kanban, sondern auch die Einführung von Statusmeetings in denen Meilensteine besprochen werden, können sinnvoll sein.

Die Voraussetzung dazu ist jedoch die Bündelung kleiner Arbeitspakete, die sinnvoll aneinandergereiht werden. Wird die Arbeit in falscher Reihenfolge verteilt, ist nicht nur der Auftraggeber unzufrieden. Auch Projektbeteiligte werden demotiviert arbeiten und das Projekt wird nicht zum gewünschten Ergebnis führen.

Tipp 6: Aufgaben klar verteilen

Ein großes IT-Projekt ist nur mit einem verlässlichen Team zu schaffen. Aber auch ein verlässliches und verantwortungsbewusstes Team kann nur dann gut arbeiten, wenn die Aufgaben klar verteilt sind.

Der Projektmanager muss deshalb von Anfang an klar die Aufgaben und Rollen innerhalb des Projektes verteilen.

Tipp 7: Prioritäten setzen

Die falsche Einschätzung von Prioritäten zieht meist einen ganzen Rattenschwanz mit sich hinterher. Denn fehlen wichtige Informationen, Rückmeldungen oder Analysen, verzögert sich der weitere Projektverlauf.

Auch könnte es durch falsch gesetzte Prioritäten zu widersprüchlichen Handlungen kommen. Wenn vorher Maßnahmen getroffen wurden, die durch eine folgende Analyse überflüssig waren kann das im schlimmsten Fall das ganze Projekt in die Krise stürzen.

Tipp 8: Genügend Zeit einplanen

Alle Phasen und Arbeiten in einem Projekt benötigen Zeit. Egal ob das die Vorbereitungsphase, die Planungsphase, die Konzepthase oder die Umsetzungsphase ist - alles kostet seine Zeit.

Wird zu wenig Zeit eingeplant, könnte das drastische Folgen haben: Zum einen verzögert sich der Projektverlauf und zum anderen leidet die Qualität der Arbeit darunter, wenn wenig Zeit vorhanden ist.

Für alle Arbeitsphasen des Projektes sollte daher genügend Zeit eingeplant werden. Auch für die Nachbereitung sollte ein Zeitfenster eingeplant werden. Denn hinterher gibt es immer noch kleine Fehler oder Änderungswünsche, die überarbeitet werden müssen.

Tipp 9: Scope-Management einsetzen

Das Inhalts- und Umfangsmanagement dient nicht nur zur Absicherung, dass alle notwendigen Arbeitsschritte eingehalten werden, sondern auch dazu, sich einen regelmäßigen Überblick über den Projektverlauf zu verschaffen.

Durch das Scope-Management können Probleme rechtzeitig erkannt und demensprechend gegengelenkt werden. Durch Überprüfung der Zahlen und Meilensteine wird zusätzlich garantiert, dass alles auf dem richtigen Weg zum Projekterfolg ist.

Tipp 10: Agile Vorgehensweise beibehalten

Kein Projekt läuft einwandfrei und ohne Probleme. Häufig sind es technische Probleme, Änderungswünsche seitens des Kunden oder auch Krankheit eines wichtigen Mitarbeiters, die den Projektabschluss verzögern können.

Deshalb sollte man sich für jedes IT-Projekt ein gewisses Maß an Flexibilität beibehalten, um auch in Krisensituationen oder bei Problemen Ruhe zu bewahren und schnell handeln zu können.

Fazit

Um das Beste aus dem Auftrag herauszuholen ist es wichtig, die richtige Entscheidung zu treffen, wie die richtige Mischung aus Zeit, Qualität und Kosten gewährleistet werden kann.

Mithilfe dieser 10 Tipps ist kein Erfolg garantiert, aber er bringt das Projekt auf die richtige Bahn um es erfolgreich abzuschließen.

Veröffentlicht am: 01.02.2018

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