<img height="1" width="1" style="display:none;" alt="" src="https://dc.ads.linkedin.com/collect/?pid=114245&amp;fmt=gif">
logo.png

Themen: projektmanagement, Digitalprojekt

Stakeholder für sich nutzen

rawpixel-804725-unsplash

Stakeholder-Management: Vorteile fürs Unternehmen aufbauen

Bei Projekten stolpert man immer wieder über den Begriff Stakeholder. Doch wer sind Stakeholder überhaupt? Laut Definition handelt es sich bei einem Stakeholder um eine Person oder eine Gruppe, die Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat. Jedes Unternehmen sollte wissen, wer die Stakeholder sind. Denn einflussreiche Stakeholder wie Banken, Gesetzgeber, Eigentümer oder Kunden können den Unternehmenserfolg stark beeinflussen. Erwartungen und Anforderungen der Stakeholder sollten erkannt und erfüllt werden. Beachtet ein Unternehmen diese nicht, droht schlimmstenfalls die Insolvenz.
Grundsätzlich gilt es im Rahmen der strategischen Unternehmensführung gewisse Fragen zu analysieren:

•    Mit welchem Unternehmen haben wir ein besonderes Verhältnis?
•    Wie sieht uns die Öffentlichkeit?
•    Von wem sind wir in irgendeiner Art und Weise abhängig?

Können Fragen wie diese beantwortet werden, kennt man die Stakeholder und weiß, wie man von ihnen wahrgenommen wird.


Ansprechen und beeinflussen von Stakeholdern

Wichtig für ein jedes Unternehmen ist es, die relevanten Stakeholder zu kennen und die damit verbundenen Erwartungen, Interessen und Anforderungen zu analysieren. Soweit das eigene Unternehmen daraus einen direkten oder indirekten Vorteil ziehen kann, lassen sich dann Handlungen und Maßnahmen ableiten, um die Stakeholder zufriedenzustellen.
In einer Bilanz werden die folgenden Fragen beantwortet und dokumentiert, dabei ist es von Nöten ehrlich zu sich selbst zu sein:

•    Wie gehe ich bislang mit den jeweiligen Erwartungen um?
•    Wo sind bereits Probleme mit Stakeholdern entstanden?
•    Lebt das Unternehmen auch wirklich was es vorgibt zu sein?
•    Wo verkaufe ich mich richtig?

Erst nach der Klärung dieser Fragen kann weitergedacht werden. Bin ich selbst von mir überzeugt und arbeite hart und fleißig, können Stakeholder eine große Unterstützung sein. Grundsätzlich gilt auch hier, wie in vielen anderen Bereichen der Arbeitswelt: Gute Kommunikation ist die halbe Miete. Ein Unternehmen muss bestimmte Beziehungen zu seinen Stakeholdern führen, sie jederzeit über den aktuellen Stand informieren und in das Projekt involvieren. Potenziale und Chancen, die zuvor nicht möglich waren, können aus einer guten Partnerschaft und angemessenem Verhalten entstehen.

 

Risiken beim falschen Umgang mit Stakeholdern

Gewiss kann es auch genau andersherum laufen. Ist das Unternehmen ein schlechter Arbeitspartner und verstößt gegen Anforderungen, sollten potenzielle Risiken und Gefahren identifiziert werden. Im schlimmsten Falle enden Differenzen zwischen Unternehmen und Stakeholdern in der Insolvenz. Dies kann gleich über mehrere Wege geschehen. Werden Anregungen und Beschwerden von Kunden ignoriert, wandern diese ab und warnen andere. Ähnlich sieht es aus, wenn sich nicht an gewisse Vorschriften gehalten wird. Wird ein Produkt durch eine Verbraucherschutzorganisation schlecht bewertet, werden sich potenzielle Kunden nach Alternativen umschauen. Das Ergebnis sind sinkende Verkaufszahlen. Eine weitere Möglichkeit die oft nicht bedacht wird, ist die interne Kommunikation und Unternehmenspolitik. Behandelt ein Unternehmen die Mitarbeiter schlecht, wird das öffentliche Image geschädigt. Grundsätzlich gilt es in einen regen Austausch mit den Stakeholdern zu treten. Nur im Dialog können Erwartungen, Interessen und Anforderungen festgestellt und umgesetzt werden.

Wie Anforderungen von Stakeholdern erfüllt werden können, weiß blindwerk - neue medien. Im Erstgespräch ermitteln wir gerne zusammen mit Ihnen, welche Faktoren Sie für erfolgreiches Stakeholder-Management beachten müssen.

Veröffentlicht am: 22.11.2018

Brandneue Posts